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Fühlen Hummer Schmerzen beim Kochen? Was die Meeresbiologie über das Nervensystem der Krebstiere wirklich weiß

Hat ein Hummer Schmerzen? Die wissenschaftliche Neubewertung eines alten Küchendogmas

Vom Reflex zur Empfindung: Wie die Forschung umgedacht hat

Ehrlich gesagt war die Debatte jahrzehntelang von einer gewissen Bequemlichkeit geprägt. Man redete sich das Zucken im Kochtopf schlicht als unwillkürliche Muskelkontraktion schön – eine rein mechanische Entladung ohne subjektives Erleben. Doch wo es wirklich knifflig wird, ist die Abgrenzung zwischen reiner Nozizeption (der bloßen neuronalen Erkennung von Gewebeschädigungen) und tatsächlichem Schmerzgefühl. Eine Pionierstudie der Queen’s University Belfast um Professor Robert Elwood zeigte bereits 2009 an Strandkrabben, dass Zehnfußkrebse negative Reize gezielt vermeiden und sogar bereit sind, für das Entkommen aus einer Schmerzquelle wertvolle Unterstände aufzugeben. Das ist kein automatischer Reflex mehr. Das ist eine Abwägung. Und genau da ändert sich alles.

Nozizeption versus echtes Schmerzerleben bei Krebstieren

Menschen neigen dazu, Bewusstsein an eine Säugetiergehirn-Architektur mit Neokortex zu koppeln – ein denkbar verengter Blickwinkel. Krebstiere besitzen zwar kein zentrales Gehirn in unserem Sinne, wohl aber ein dezentrales Oberschlundganglion sowie eine Kette von Nervenknoten, die sich durch den gesamten Körper zieht. Die Frage lautet also nicht, ob sie wie ein Mensch denken, sondern ob ihr System in der Lage ist, Leid zu generieren. Und die Datenlage spricht hier eine deutliche Sprache: Hummer produzieren unter Stress messbare Mengen an Hormonen, die dem menschlichen Cortisol verblüffend ähnlich sind.

Das Nervensystem der Zehnfußkrebse im Detail

Kein zentrales Gehirn, aber 100.000 Neuronen im Oberschlundganglion

Man muss sich das Nervensystem eines Europäischen Hummers (Homarus gammarus) wie eine komplex verschaltete Platine vorstellen. Das Hauptganglion im Kopfbereich beherbergt schätzungsweise über 100.000 Neuronen. Das klingt im Vergleich zu den 86 Milliarden Nervenzellen des Menschen zwar verschwindend gering, reicht für die Verarbeitung von Umweltsignalen jedoch völlig aus. Aber reicht es für Qualen?

Die Rolle von Opioid-Rezeptoren und Stresshormonen

Hier zeigt sich eine faszinierende Parallele zu Wirbeltieren: Verabreicht man Krustentieren Morphin, reagieren sie deutlich weniger auf elektrische Schläge oder Hitze. Warum sollte ein Organismus schmerzstillende Substanzen verarbeiten können, wenn er gar keine Schmerzen kennt? Experten sind sich hier zwar in Details noch uneinig, doch die Präsenz von endogenen Opioid-Systemen ist ein gewaltiges Indiz. Man kann das nicht einfach als biologischen Zufall abtun.

Vergleich der Nervensysteme: Säugetier vs. Krebstier

Ein Vergleich verdeutlicht die strukturellen Unterschiede:

Während die Reizweiterleitung beim Menschen über isolierte, myelinisierte Nervenfasern mit bis zu 120 Metern pro Sekunde erfolgt, besitzen Hummer unmyelinisierte Fasern. Ihre Signalgeschwindigkeit liegt oft bei unter 2 Metern pro Sekunde. Und genau dieses Detail verzögert das Sterben im kochenden Wasser massiv. Ein grauenvoller Umstand, über den Leute beim Edelrestaurant-Besuch nicht genug nachdenken.

Was passiert beim Kochen? Der Sterbeprozess unter der Lupe

Reaktionszeiten und Verhaltensmuster im 100 Grad heißen Wasser

Wird ein Hummer in spudelnd kochendes Wasser geworfen, tritt der Tod keineswegs sekundenschnell ein. Wissenschaftliche Messungen zeigen, dass die Tiere bis zu 180 bis 300 Sekunden lang Reaktionen zeigen. Sie schlagen mit dem Schwanz – eine Fluchtreaktion, die im Fachjargon als Caridoid Escape Reaction bekannt ist – und versuchen verzweifelt, aus dem Topf zu klettern. Das ist kein leises Dahinscheiden. Es ist ein Minuten dauernder Todeskampf.

Die physiologische Stressreaktion: Laktat und Ostracit

Der biochemische Zustand des Tiers kollabiert innerhalb kürzester Zeit vollkommen. Die Laktatwerte im Blut schnellen um über 400 Prozent nach oben, was auf eine extreme, anaerobe Überlastung der Muskeln durch Panik hinweist. In Laboranalysen konnte nachgewiesen werden, dass dieser Zustand dem eines Säugetiers im Schockzustand gleicht.

Gesetzliche Regelungen und wissenschaftliche Gutachten im Vergleich

Die Kehrtwende in der Schweiz, Neuseeland und Großbritannien

Die Schweiz machte bereits im Januar 2018 den Anfang und verbot das lebendige Kochen von Hummern ohne vorherige Betäubung per Gesetz. Großbritannien zog nach einem umfassenden wissenschaftlichen Gutachten der London School of Economics (LSE) im Jahr 2021 nach und erkannte Dekapoden offiziell als empfindungsfähige Wesen (sentient beings) an. In Deutschland hingegen gilt nach wie vor die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung, die das Kochen in stark sprudelndem Wasser unter bestimmten Bedingungen erlaubt – ein juristischer Zustand, der von Tierschützern seit Jahren scharf kritisiert wird.

Alternativen im Härtetest: Die elektrische Betäubung

Geräte wie der Crustastun nutzen elektrische Impulse von etwa 110 Volt, um das Nervensystem der Tiere innerhalb von weniger als 0,5 Sekunden vollständig zu betäuben. Die Methode gilt als derzeit humanster Weg. Doch die Anschaffungskosten von oft mehr als 3.000 Euro schrecken viele kleinere Gastronomiebetriebe ab. Aus meiner Sicht ist das allerdings eine schwache Ausrede, wenn es um das Vermeiden brutaler Tierqual geht.

Mythos Kochtopf: Warum der Schmerzschrei keiner ist

Der Reflex-Irrtum bei Krebstieren

Wenn die Panzerechse das siedende Wasser berührt, reagiert sie zuckend. Ist das bewusste Leidensfähigkeit oder bloße Motorik? Die Wissenschaft streitet, aber die Zeichen stehen schlecht für die Gastronomie. Viele verwechseln das schrille Zischen beim Kochen mit einem Todeskampf-Schrei. Aber seien wir ehrlich: Das ist nur expandierende Luft, die unter dem Carapax entweicht. Das Problem ist, dass automatisches Fluchtverhalten nicht zwangsläufig ein subjektives Gefühl von Qual bedeutet. Dennoch zeigen Untersuchungen zur Ausschüttung von Stresshormonen eindeutig, dass der Organismus extrem belastet wird.

Die Legende vom nicht vorhandenen Gehirn

Oft hören wir das Argument, ohne zentralen Kortex gebe es auch kein Leid. Was für ein Trugschluss! Krebstiere besitzen zwar kein Säugetiergehirn, jedoch ein raffiniertes System gekoppelter Ganglien. Kognitive Neurowissenschaftler wiesen nach, dass Anästhetika wie Isoflurandampf die neuronalen Reaktionen der Tiere komplett blockieren. Wären es nur sterile Reflexe, bräuchte man keine Betäubungsmittel. Doch genau diese messbaren Hirnstromveränderungen belegen eine komplexe Reizverarbeitung, die weit über einfaches Rutschen auf Eiswürfeln hinausgeht.

Kältebad als angebliche Wundermedizin

Man legt das Tier vor dem Kochen auf Eis, damit es "einschläft". Klingt beruhigend für das eigene Gewissen. Und das funktioniert tatsächlich hervorragend – allerdings nur, um das Leiden drastisch zu verlängern. Die Wechselwarmen geraten lediglich in eine Kältestarre, während ihr Nervensystem bis zur letzten Sekunde auf Empfang bleibt. Und wer möchte schon bei lebendigem Leibe eingefroren werden, bevor er verbrüht wird? Es ist eine reine Beruhigungspille für den Köchinnen-Verstand.

Der Blick ins Labor: Was die Schweiz und Großbritannien bereits gelernt haben

Legislative Revolutionen im Tierschutz

Schauen wir auf die Gesetze. In der Schweiz ist das lebendige Kochen seit dem Jahr 2018 strengstens verboten. Auch Großbritannien zog nach umfangreichen Analysen im Jahr 2022 nach und erkannte Zehnfußkrebse offiziell als empfindungsfähige Wesen an. Eine fundamentale Entscheidung! Das Veterinäramt fordert dort vor dem Garprozess die elektrische Betäubung durch Spezialgeräte wie den Crustastun. Dieser jagt innerhalb von unter 0,5 Sekunden einen Stromstoß von rund 110 Volt durch den Körper und setzt das Nervensystem schlagartig schmerzfrei außer Funktion.

Häufig gestellte Fragen zur Empfindungsfähigkeit von Krebstieren

Hat ein Hummer Schmerzen beim Kochen im kochenden Wasser?

Absolut, die physiologischen Daten zeichnen hier ein unmissverständliches Bild der Qual. Studien zeigen, dass ein unbetäubtes Exemplar im siedenden Wasser bis zu 180 Sekunden lang Fluchtbewegungen ausführt und Stresshormone ausschüttet. Während Säugetiere bei Hitze rasch bewusstlos werden, verbleiben Wirbellose wegen ihrer dezentralen Ganglien erschreckend lange bei Bewusstsein. Experimente mit Opiat-Blockern bewiesen zudem, dass das Schmerzempfinden durch körpereigene Stoffe gedämpft wird – ein klarer Beleg für eine echte Empfindung. Wer das Tier ohne vorherige Betäubung ins Wasser wirft, setzt es einer enormen physiologischen Folter aus.

Spüren Krebstiere Schmerz beim Abtrennen der Scheren?

Ja, das Amputieren von Gliedmaßen löst massive physiologische Stressreaktionen aus, die weit über einfache Fluchtreflexe hinausgehen. Forscher der Queen’s University Belfast dokumentierten, dass die Tiere nach Verletzungen ausgeprägte Schutzverhaltensweisen zeigen und die betroffenen Stellen minutenlang pflegen. In Versuchen mieden sie Bereiche ihres Lebensraums dauerhaft, in denen sie zuvor negative Reize erfahren hatten. Daraus folgt, dass die Tiere nicht nur den Moment des Gewebeschadens registrieren, sondern auch ein negatives Gedächtnis dafür entwickeln. Das Abtrennen von Körperteilen im lebendigen Zustand ist daher als erhebliche Tierquälerei einzustufen.

Gibt es eine humane Methode, um einen Hummer zu töten?

Die derzeit wissenschaftlich fundierteste und schnellste Methode ist die elektrische Betäubung mit speziellen Geräten vor dem eigentlichen Kochvorgang. Alternativ wenden geschulte Fachkräfte einen präzisen, vertikalen Stich mit einem schweren Messer direkt durch das Oberganglion und den Carapax an. Dadurch wird das Nervenzentrum in Bruchteilen einer Sekunde mechanisch zerstört, sodass keine Reize mehr verarbeitet werden können. Das bloße Einfrieren oder das Verharren im Eiswasser ist hingegen unwirksam und verlängert den Todeskampf lediglich unnötig. Für Privathaushalte ohne entsprechendes Werkzeug bleibt die Zubereitung aus ethischer Sicht deshalb extrem problematisch.

Zeit für eine ehrliche Haltung beim Krebstier-Verzehr

Wir können uns nicht länger hinter der bequemen Ausrede verstecken, Wirbellose seien bloße Biomasse ohne Gefühle. Die wissenschaftlichen Fakten sprechen längst eine klare Sprache und verlangen ein fundamentales Umdenken in unseren Küchen. Wer meint, für einen kulinarischen Kurztrip ein Lebewesen minutenlang zu Tode kochen zu müssen, handelt schlicht ignorant. Wir haben die Pflicht, Tierschutz nicht an der Wirbelsäulengrenze enden zu lassen. Wenn wir Fleisch und Meeresfrüchte konsumieren wollen, dann gefälligst mit dem Respekt, der jedem empfindungsfähigen Organismus zusteht. Es braucht ein flächendeckendes, gesetzliches Verbot des lebendigen Kochens ohne Betäubung – ohne Ausnahme und ohne veraltete Küchenmythen.

💡 Wichtige Punkte

  • Hat ein Hummer Schmerzen? - Hummer verfügen über ein komplexes Nervensystem und können Schmerz empfinden.
  • Hat der Hummer Schmerzen? - 7. Hummer können Schmerz empfinden Hummer verfügen über ein komplexes Nervensystem und können Schmerz empfinden.
  • Hat ein Hummer Schmerzen beim kochen? - Lange Zeit glaubte man, dass Hummer und andere Krebstiere keine Schmerzen empfinden können.
  • Hat ein Hummer Blut? - Anders als viele Menschen denken, sind Hummer nicht rot: Lebende Hummer weisen viele verschiedene Farben auf, darunter Olivgrün, Violett oder Blau.
  • Hat ein Hummer blaues Blut? - Anders als viele Menschen denken, sind Hummer nicht rot: Lebende Hummer weisen viele verschiedene Farben auf, darunter Olivgrün, Violett oder Blau.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Hat ein Hummer Schmerzen?

Hummer verfügen über ein komplexes Nervensystem und können Schmerz empfinden. Die Tiere können sich auch an Schmerzen erinnern und Angst empfinden. [6, 7] Trotzdem werden Hummer und andere Krebstiere immer noch lebendig gekocht und minutenlangen Todesqualen ausgesetzt.07.03.2022Der Hummer: 7 faszinierende Fakten über die Krebse - PETApeta.dehttps://www.peta.de › themen › hummerpeta.dehttps://www.peta.de › themen › hummer Hummer verfügen über ein komplexes Nervensystem und können Schmerz empfinden. Die Tiere können sich auch an Schmerzen erinnern und Angst empfinden. [6, 7] Trotzdem werden Hummer und andere Krebstiere immer noch lebendig gekocht und minutenlangen Todesqualen ausgesetzt.07.03.2022

2. Hat der Hummer Schmerzen?

7. Hummer können Schmerz empfinden Hummer verfügen über ein komplexes Nervensystem und können Schmerz empfinden. Die Tiere können sich auch an Schmerzen erinnern und Angst empfinden. [6, 7] Trotzdem werden Hummer und andere Krebstiere immer noch lebendig gekocht und minutenlangen Todesqualen ausgesetzt.07.03.2022

3. Hat ein Hummer Schmerzen beim kochen?

Lange Zeit glaubte man, dass Hummer und andere Krebstiere keine Schmerzen empfinden können. Aus diesem Grund ist es gesetzlich tatsächlich erlaubt, sie lebendig in kochendes Wasser zu werfen. Wissenschaftler haben jedoch mehrfach nachgewiesen, dass Hummer und andere Krebstiere sehr wohl Schmerzen empfinden.

4. Hat ein Hummer Blut?

Anders als viele Menschen denken, sind Hummer nicht rot: Lebende Hummer weisen viele verschiedene Farben auf, darunter Olivgrün, Violett oder Blau. Hummer haben blaues Blut und sind oft Links- oder Rechtshänder – wobei eine Schere zum Greifen dient, die andere zum Zerkleinern.31.03.2022

5. Hat ein Hummer blaues Blut?

Anders als viele Menschen denken, sind Hummer nicht rot: Lebende Hummer weisen viele verschiedene Farben auf, darunter Olivgrün, Violett oder Blau. Hummer haben blaues Blut und sind oft Links- oder Rechtshänder – wobei eine Schere zum Greifen dient, die andere zum Zerkleinern.31.03.2022

6. Ist Hummer Halal?

Nach den Maßstäben der dschafaritischer Rechtsschule sind u.a. verboten: Aal (umstritten, da er kleine Schuppen hat), Austern, Delfin, Fugu, Hai, Hausen, Hummer, Katfisch, Krebse (aber nicht Garnelen), Muscheln, Pangasius, Seeteufel, Tintenfisch, Wels (Waller), Wal. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.Waren-Klassifizierung - Fischwaren - Halal-Zertifikathalal-zertifikat.dehttp://www.halal-zertifikat.de › waren › fischwarenhalal-zertifikat.dehttp://www.halal-zertifikat.de › waren › fischwaren Nach den Maßstäben der dschafaritischer Rechtsschule sind u.a. verboten: Aal (umstritten, da er kleine Schuppen hat), Austern, Delfin, Fugu, Hai, Hausen, Hummer, Katfisch, Krebse (aber nicht Garnelen), Muscheln, Pangasius, Seeteufel, Tintenfisch, Wels (Waller), Wal. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

7. Welche Tiere haben keine Schmerzen?

Sie besitzen zwar Sinnesorgane, mit denen sie Schmerzreize wahrnehmen können. Doch vermutlich werden sich die meisten wirbellosen Tiere wegen ihrer einfachen Hirnstruktur keines Schmerzes bewusst - auch Regenwürmer und Insekten nicht.19.05.2010

8. Haben Tiere Schmerzen beim Schlachten?

Betäubung beim Schlachten wirkt oft nicht Ohne Betäubung ist dies nur mit Ausnahmegenehmigung möglich. Trotzdem sterben auf hiesigen Schlachthöfen immer wieder Tiere unter unerträglichen Schmerzen und Leiden.

9. Hat ein Wurm Schmerzen?

Sie besitzen zwar Sinnesorgane, mit denen sie Schmerzreize wahrnehmen können. Doch vermutlich werden sich die meisten wirbellosen Tiere wegen ihrer einfachen Hirnstruktur keines Schmerzes bewusst - auch Regenwürmer und Insekten nicht.19.05.2010

10. Hat ein sterbender Schmerzen?

Ungefähr die Hälfte der Patienten, die an einer Krebserkrankung sterben, hat starke Schmerzen, jedoch nur die Hälfte von ihnen erfährt eine zuverlässige Schmerzlinderung. Auch viele Sterbende mit Ausfall der Organsysteme oder Demenz haben starke Schmerzen.

11. Hat ein Tintenfisch Schmerzen?

Für die Studie haben laut US-Nachrichtenmagazin CNN Wissenschaftler der London School of Economics rund 300 Forschungsergebnisse zum Thema ausgewertet, um die Frage zu beantworten: Können Meerestiere wie Hummer, Krabben, Garnelen und Tintenfische Schmerzen empfinden? Ihre Antwort: Ja, das können sie.24.11.2021

12. Hat ein Regenwurm Schmerzen?

Am Angelhaken aufgespießte Würmer empfinden ebenso wenig Schmerz wie Hummer oder Krebse, die in kochendes Wasser geworfen werden. Das ergab eine norwegische Studie. Professorin Wenche Farstad: "Die Tiere fühlen etwas, aber es ist kein Schmerz und beeinträchtigt ihr Wohlbefinden nicht".08.02.2005Würmer spüren keinen Schmerz - Hamburger Abendblattabendblatt.dehttps://www.abendblatt.de › article106957528 › Wuerme...abendblatt.dehttps://www.abendblatt.de › article106957528 › Wuerme... Am Angelhaken aufgespießte Würmer empfinden ebenso wenig Schmerz wie Hummer oder Krebse, die in kochendes Wasser geworfen werden. Das ergab eine norwegische Studie. Professorin Wenche Farstad: "Die Tiere fühlen etwas, aber es ist kein Schmerz und beeinträchtigt ihr Wohlbefinden nicht".08.02.2005

13. Hat ein Hirntoter Schmerzen?

Ein hirntoter Mensch fühlt keine Schmerzen. Denn seine Gehirnfunktionen sind komplett ausgefallen, und ohne ein funktionierendes Gehirn gibt es keinen Schmerz. Da das Gehirn tot ist, kann es weder Schmerzreize empfangen noch Gefühle oder Empfindungen erzeugen.27.10.2021

14. Hat ein Alkoholiker Schmerzen?

Fakt 2: Alkohol verletzt Nerven und Nervensystem Neben Diabetes mellitus ist chronischer Alkoholmissbrauch die häufigste Ursache peripherer Polyneuropathien. Die Polyneuropathie ist ein typischer neuropathischer Schmerz bzw. sog. Nervenschmerz.17.03.2015

15. Hat ein Hypochonder Schmerzen?

Die Betroffenen haben dann oft Schmerzen. Manchmal haben sie auch ein Kribbeln oder ein Taubheits-Gefühl. Oder auch Probleme beim Atmen. Auch Bauch-Schmerzen oder sie müssen sich sogar Erbrechen.

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.