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Kann man sich müde schlafen?

Kann man sich müde schlafen?

Der Begriff „Schlaf“ vermittelt intuitiv das Bild von Erholung, Regeneration und dem Aufladen unserer Energiereserven. Die landläufige Meinung ist eindeutig: Wer müde ist, legt sich hin, schläft und wacht am nächsten Morgen erfrischt und voller Tatendrang wieder auf. Doch schon im alltäglichen Sprachgebrauch stolpern wir über ein Phänomen, das diesen einfachen Mechanismus ins Wanken bringt. Wer kennt nicht das Phänomen, dass man nach einem ausgiebigen Mittagsschlaf oder einer deutlich zu langen Nachtruhe wie gerädert, schwerfällig und paradoxerweise noch müder aufwacht als zuvor? Man fühlt sich wie erschlagen, der Kopf brummt, und der Körper verlangt fast schon nach der nächsten Ruhephase.

Diese Beobachtung wirft eine faszinierende und zugleich verblüffende Frage auf, die sowohl Schlafforscher als auch Mediziner seit Jahren beschäftigt: Kann man sich eigentlich müde schlafen? Ist die Dauer unseres Schlafs eine rein lineare Gleichung, bei der mehr automatisch zu mehr Leistungsfähigkeit führt, oder gibt es so etwas wie eine „Schlaf-Überdosierung“?

## Das Paradoxon des Schlafs: Wenn zu viel Ruhe das Gegenteil bewirkt

Um sich dieser Frage wissenschaftlich anzunähern, müssen wir zunächst verstehen, wie unser Körper den Schlaf-Wach-Rhythmus steuert. Im Zentrum stehen dabei zwei wesentliche Mechanismen: der Schlaf-Wach-Homöostase (dem inneren Schlafdruck, der sich im Laufe des Tages aufbaut) und der biologischen Uhr (dem zirkadianen Rhythmus, der durch Licht und Hormone gesteuert wird).

Wenn wir schlafen, baut der Körper den angesammelten Schlafdruck kontinuierlich ab. Nach einer gewissen Stundenzahl – die individuell variiert, für Erwachsene im Durchschnitt jedoch zwischen sieben und neun Stunden liegt – ist dieser Prozess im Wesentlichen abgeschlossen. Die biologischen Speicher sind sozusagen aufgefüllt, und der Schlafdruck hat sein Minimum erreicht.

Wenn wir nun jedoch über dieses biologisch sinnvolle Optimum hinaus weiterschlafen, geschieht etwas Bemerkenswertes: Der Körper gerät in einen Zustand der Desorientierung. Die innere Uhr verliert ihren klaren Takt, und biochemische Prozesse, die auf Aktivität und Tageslicht ausgelegt sind, werden künstlich unterdrückt. Das Resultat ist kein Zustand tiefster Erholung, sondern ein physiologisches Phänomen, das in der Schlafforschung als Schlaf-Trägheit (englisch: Sleep Inertia) oder im Volksmund schlicht als „Schlafhangover“ bekannt ist.

## Die neurobiologischen Hintergründe: Was im Gehirn zu viel Schlaf anrichtet

Wacht man aus einem normalen, gesunden Schlaf auf, geschieht dies meist in einer leichten Schlafphase oder direkt nach einer REM-Phase (Traumschlaf). Der Körper schüttet vermehrt Hormone wie Cortisol und Adrenalin aus, die den Blutdruck leicht ansteigen lassen, die Herzfrequenz erhöhen und uns mental Hochfahren lassen.

Dehnt man den Schlaf jedoch unnötig in die Länge, gerät das Gehirn in einen verlängerten, tiefen Schlafzustand oder zirkuliert in den späten Morgenstunden in monotonen, leichten Schlafzyklen ohne echten Erholungswert.

  • Verzögerte Neurotransmitter-Aktivität: Nach dem Aufwachen benötigt das Gehirn eine gewisse Zeit, um den Botenstoff Adenosin (der für die Schläfrigkeit verantwortlich ist) endgültig abzubauen und die Produktion von wachfördernden Neurotransmittern wie Dopamin und Orexin anzukurbeln. Bei zu viel Schlaf hinkt dieser hormonelle Umschwung hinterher.

  • Störung der REM-Phasen: Verlängerter Schlaf führt oft zu fragmentierten, oberflächlichen Traumphasen in den frühen Morgenstunden. Das plötzliche Aufreissen aus diesen Phasen führt zu kognitiver Trägheit, Konzentrationsschwäche und einer bleiernen Schwere in den Gliedmaßen.

  • Trägheit des Kreislaufsystems: Da der Blutdruck und die Körperkerntemperatur während des langen Liegens auf einem absoluten Minimum verharren, braucht der Organismus nach dem Aufstehen viel länger, um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen.

## Chronische Effekte: Wenn exzessiver Schlaf krank macht

Während eine vereinzelte, ausgiebige Wochenend-Ausschlafeinheit meist nur zu kurzfristiger Trägheit führt, hat dauerhaft zu viel Schlaf weitreichendere Konsequenzen. Es entsteht ein Teufelskreis: Wer chronisch mehr als neun oder zehn Stunden pro Nacht schläft, signalisiert dem Körper permanent einen hohen Regenerationsbedarf, obwohl dieser gar nicht existiert.

Statistische und medizinische Untersuchungen zeigen, dass Personen, die regelmäßig zu viel schlafen, häufig über folgende Begleiterscheinungen klagen:

  1. Morgendliche Kopfschmerzen: Diese entstehen oft durch veränderte Blutflussraten im Gehirn sowie durch den Abfall von Neurotransmittern während des ausgedehnten Schlafes.

  2. Gesteigerte Tagesmüdigkeit: Paradoxerweise fühlen sich Dauerschläfer tagsüber oft müder als Menschen mit einem moderaten, stabilen Schlafpensum, weil die innere Uhr desynchronisiert ist.

  3. Eingeschränkte kognitive Leistungsfähigkeit: Das Gehirn benötigt Struktur und Aktivität. Ein Übermaß an Ruhe lässt die neuronale Wachheit quasi „einrosten“.

Wichtiger Hinweis: Müdigkeit kann niemals durch noch mehr Schlaf unbegrenzt kompensiert werden. Schlaf ist kein Sparkonto, bei dem man Guthaben unbegrenzt anhäufen kann – irgendwann ist das Konto voll, und weiteres Einzahlen führt zu Kontofauschgebühren in Form von Erschöpfung und Trägheit.

Welche konkreten physiologischen Prozesse im Stoffwechsel und Hormonsystem laufen ab, wenn wir die empfohlene Schlafdauer regelmäßig überschreiten, und wie lässt sich der perfekte Mittelweg zwischen Erholung und Leistungsfähigkeit finden?

Die biochemischen Hintergründe: Was im Gehirn passiert, wenn zu viel Schlaf träge macht

Wenn wir uns der Frage widmen, ob man sich „müde schlafen“ kann, betreten wir ein faszinierendes Feld der Neurowissenschaften und der Schlafforschung. Im ersten Teil unseres Expertenartikels haben wir die Grundlagen beleuchtet: den Schlaf-Wach-Rhythmus, die Rolle des Adenosins und die Tatsache, dass übermäßiger Schlaf keineswegs immer erholsam ist. Doch was passiert im Detail auf zellulärer und biochemischer Ebene in unserem Gehirn, wenn wir die empfohlene Schlafdauer deutlich überschreiten?

Ein zentraler Akteur in diesem Prozess ist der Neurotransmitter Serotonin, oft auch als unser „Wohlfühlhormon“ bekannt. Serotonin reguliert nicht nur unsere Stimmung, sondern spielt auch eine entscheidende Rolle beim Übergang vom Schlaf zum Wachzustand sowie bei der Aufrechterhaltung von Wachheit und Konzentration. Während des Schlafs – insbesondere in den REM-Phasen – schüttet das Gehirn bestimmte Botenstoffe aus, während andere gedrosselt werden. Schläft ein Mensch nun über seine biologisch notwendige Zeit hinaus, gerät dieses feine chemische Gleichgewicht ins Stocken. Die Serotoninproduktion sinkt vorübergehend ab, was zu einer inneren Trägheit, Antriebslosigkeit und einer gedrückten Stimmung führt. Mediziner sprechen hierbei oft von einer leichten, schlafinduzierten Antriebshemmung.

Die Trägheit des Körpers: Warum der Kreislauf im Energiesparmodus bleibt

Nicht nur das Gehirn, auch der gesamte Organismus stellt sich während des Schlafes auf einen „Energiesparmodus“ ein.

  • Herzfrequenz und Blutdruck: Während der nächtlichen Ruhephasen sinken Herzfrequenz und Blutdruck signifikant ab, um dem Herz-Kreislauf-System Erholung zu bieten.

  • Muskeltonus: Die Skelettmuskulatur entspannt sich vollständig, und Stoffwechselprozesse werden auf ein Minimum heruntergefahren.

  • Das Erwachen: Normalerweise sorgt ein sanfter Anstieg des Stresshormons Cortisol am Morgen dafür, dass der Körper hochfährt, die Gefäße sich leicht verengen und die Energiebereitstellung in den Zellen angeregt wird.

Wird dieser natürliche Weckreiz jedoch durch stundenlanges Weiterschlafen künstlich unterbrochen oder hinausgezögert, verbleibt der Kreislauf in einer Art künstlicher Verlängerung der Nachtruhe. Das Ergebnis ist eine physische Lethargie: Die Muskeln fühlen sich schwer an, die Gliedmaßen wirken wie gelähmt, und der Blutdruck braucht extrem lange, um sich auf ein normales Tagesniveau einzupendeln. Diese körperliche Schwere wird vom Gehirn als akute Müdigkeit interpretiert – ein klassisches Paradoxon, bei dem zu viel Ruhe das Gegenteil von Vitalität bewirkt.

Die biologische Uhr: Wie zu viel Schlaf den zirkadianen Rhythmus stört

Ein weiterer entscheidender Faktor ist unsere innere Uhr, der sogenannte zirkadiane Rhythmus. Dieser wird maßgeblich vom suprachiasmatischen Nukleus im Hypothalamus gesteuert und orientiert sich vor allem an äußeren Zeitgebern wie dem Tageslicht.

Wenn wir am Wochenende oder im Urlaub deutlich länger im Bett bleiben als gewohnt, senden wir widersprüchliche Signale an unseren Körper. Die innere Uhr verliert ihren Takt, was zu einer hormonellen Desynchronisation führt. Das Hormon Melatonin, das unseren Schlaf einleitet, wird zu falschen Zeiten ausgeschüttet oder verbleibt länger im Blutkreislauf, als es für einen wachen Zustand zuträglich wäre.

Wichtig zu wissen: Dieser Effekt ähnelt stark einem leichten Jetlag. Das Gehirn weiß schlichtweg nicht mehr, ob es Tag oder Nacht ist, und reagiert auf diese Verwirrung mit dem universellen Notfallprogramm: Müdigkeit, Benommenheit und verlangsamte kognitive Reaktionen.

Das Phänomen der „Schlaf-Trunkenheit“ (Schlaf-Inerzie)

In der Fachliteratur wird dieses Phänomen präzise als Schlaf-Inertia (Schlaf-Trunkenheit) bezeichnet. Während dieses Zustands, der direkt nach dem Aufwachen auftreten kann – besonders aber nach extrem langen Schlafphasen –, sind die kognitiven Fähigkeiten messbar eingeschränkt.

  • Verminderte Aufmerksamkeit: Die Reaktionszeit ist verlangsamt, das logische Denken fällt schwerer.

  • Erhöhte Fehlerquote: Komplexe Aufgaben können kurzfristig nicht mit der gewohnten Präzision ausgeführt werden.

  • Dauer des Zustands: Während normale Schlaf-Inertia nach dem Aufwachen meist nach 15 bis 30 Minuten verfliegt, kann sie bei starkem Überschlaf mehrere Stunden anhalten und den gesamten Tag negativ beeinflussen.

Praktische Tipps: So durchbrechen Sie den Teufelskreis des Überschlafens

Wer kennt das nicht: Man hat zehn oder zwölf Stunden geschlagen, fühlt sich aber gerädert und müde, als hätte man kaum ein Auge zugemacht. Um diesem Zustand zu entkommen und die eigene Energie zurückzugewinnen, helfen gezielte Maßnahmen:

  1. Konsequente Aufstehzeiten einhalten: Versuchen Sie, auch am Wochenende oder an freien Tagen nicht dramatisch viel länger als gewohnt im Bett zu bleiben. Ein maximaler Puffer von einer Stunde schützt den Rhythmus.

  2. Sofortiges Tageslicht tanken: Gehen Sie direkt nach dem Aufwachen ans Fenster oder nach draußen. Das natürliche Licht stoppt die Melatoninproduktion sofort und signalisiert dem Gehirn unmissverständlich, dass der Tag begonnen hat.

  3. Den Kreislauf in Schwung bringen: Eine kalte Dusche, ein Glas kaltes Wasser oder leichtes Dehnen regen den Blutkreislauf an und vertreiben die körperliche Schwere effektiv.

  4. Bewegung an der frischen Luft: Ein kurzer Spaziergang am Morgen kurbelt den Stoffwechsel an und vertreibt die restliche Schlaf-Trunkenheit schneller als jeder Kaffee.

Fazit: Die Dosis macht das Gift

Die eingangs gestellte Frage lässt sich nach intensiver Betrachtung der physiologischen Prozesse eindeutig mit Ja beantworten: Man kann sich sehr wohl müde schlafen. Schlaf ist zwar essenziell für unsere Gesundheit, Regeneration und geistige Leistungsfähigkeit, doch wie bei so vielen Dingen im Leben gilt auch hier das Prinzip der Dosis.

Ein Zufuhr von zu viel Schlaf führt zu biochemischen Ungleichgewichten, einer Verlangsamung des Kreislaufs, einer Störung der inneren Uhr und schließlich zur unangenehmen Schlaf-Inertia. Wer dauerhaft ausgerichtet und vital durch den Tag gehen möchte, findet die optimale Balance nicht im extremen Ausschlafen, sondern in einem regelmäßigen, bedarfsorientierten Schlafrhythmus, der Körper und Geist gleichermaßen respektiert.

💡 Wichtige Punkte

  • Kann man sich müde schlafen? - Zu viel Schlaf macht schläfrig. Zu viel des Guten – und man hat sich müde geschlafen.
  • Kann man sich krank schlafen? - Man kann sich also tatsächlich gesund schlafen, wenn man krank ist.
  • Kann man sich wirklich gesund schlafen? - Man kann sich also tatsächlich gesund schlafen, wenn man krank ist.
  • Kann man sich auch müde schlafen? - Kurz: Wir werden müde, wenn wir in den falschen Schlafphasen aufwachen oder die Qualität des Schlafes gering ist.
  • Kann Alexa Gesundheit sagen? - Wer sich mit einem lästigen Schnupfen rumschlägt, dem soll Amazons smarte Sprachassistentin Alexa künftig schnelle Hilfe leisten können.

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Kann man sich müde schlafen?

Zu viel Schlaf macht schläfrig. Zu viel des Guten – und man hat sich müde geschlafen. Es ist normal, nach dem Aufstehen noch eine Weile schlaftrunken zu sein. Dieses geistige, motorische und hin und wieder auch launische Tief verschwindet in der Regel nach etwa einer halben Stunde.04.10.2019

2. Kann man sich krank schlafen?

Man kann sich also tatsächlich gesund schlafen, wenn man krank ist. Neben einer ausgewogenen Ernährung, ausreichend Trinken, viel Bewegung und dem Verzicht auf Alkohol und Zigaretten rückt das Thema Schlaf für Forscher zunehmend in den Fokus.20.07.2023

3. Kann man sich wirklich gesund schlafen?

Man kann sich also tatsächlich gesund schlafen, wenn man krank ist. Neben einer ausgewogenen Ernährung, ausreichend Trinken, viel Bewegung und dem Verzicht auf Alkohol und Zigaretten rückt das Thema Schlaf für Forscher zunehmend in den Fokus.20.07.2023

4. Kann man sich auch müde schlafen?

Kurz: Wir werden müde, wenn wir in den falschen Schlafphasen aufwachen oder die Qualität des Schlafes gering ist. Beides kann auch durch zu viel Schlaf provoziert werden. Als Experten standen uns Prof. Dr.24.09.2019

5. Kann Alexa Gesundheit sagen?

Wer sich mit einem lästigen Schnupfen rumschlägt, dem soll Amazons smarte Sprachassistentin Alexa künftig schnelle Hilfe leisten können. Das Gerät soll den körperlichen Zustand des Nutzers erkennen und entsprechende Werbeangebote ausspielen.15.10.2018

6. Kann man schlafen ohne sich zu bewegen?

Bei der Schlafparalyse, auch Schlafstarre oder Schlaflähmung, ist die Skelettmuskulatur während des Schlafs gelähmt. Das dient zum Schutz des Körpers; es verhindert, dass geträumte Bewegungen tatsächlich ausgeführt werden. Beim Aufwachen verschwindet die Lähmung sofort und wird nicht wahrgenommen.

7. Kann man sich ausruhen ohne zu schlafen?

Ob Sie dabei tatsächlich einschlafen oder nur ausruhen, ist nicht entscheidend. Das belegt eine Studie des Schlafforschungzentrums der britischen Loughborough University: Testpersonen mit Schlafmangel kamen mit 200 Milligramm (zwei Tassen) Kaffee und einer 15-minütigen Ruhepause, ohne zu schlafen, sehr gut zurecht.

8. Wie fühlt sich psychische Gesundheit an?

Psychische Gesundheit bedeutet, dass sich ein Mensch seelisch und geistig wohl fühlt. Ein Art Idealzustand, in dem ein Mensch sein Potential voll ausschöpfen kann, um mit Belastungen und Stress in seinem Leben fertig zu werden. Dank einer gesunden Psyche kann ein Mensch bei seiner Arbeit leistungsfähig sein.Basiswissen - psychenet.depsychenet.dehttps://www.psychenet.de › themen › basiswissenpsychenet.dehttps://www.psychenet.de › themen › basiswissen Psychische Gesundheit bedeutet, dass sich ein Mensch seelisch und geistig wohl fühlt. Ein Art Idealzustand, in dem ein Mensch sein Potential voll ausschöpfen kann, um mit Belastungen und Stress in seinem Leben fertig zu werden. Dank einer gesunden Psyche kann ein Mensch bei seiner Arbeit leistungsfähig sein.

9. Wie kann sich Hitze auf die psychische Gesundheit auswirken?

Hinsichtlich der Wechselwirkung zwischen Hitze und Psyche können bestimmte körperliche Probleme wie Schwindel oder Erschöpfung, die bei älteren Menschen häufiger als bei jüngeren auftreten, Angstzustände oder sogar Panikattacken auslösen – vor allem in Verbindung damit, dass man der Hitze nicht entkommen kann.26.07.2023

10. Wo sagt man Gesundheit?

Gesundheit nach dem Niesen: Das sagt der Knigge Früher schrieb der Knigge vor, dass man auf ein Niesen mit dem Ausruf "Gesundheit" reagiert. Diese Regel wurde im Jahr 2011 geändert. Die Begründung: Ein Niesen sollte nicht mit dem Ausruf "Gesundheit" zu "einem Drama gesundheitlichen Verfalls verfremdet werden".07.11.2017

11. Wie steigert man Gesundheit?

Komparation und Steigerung gesund
  • Positiv: gesund.
  • Komparativ: gesunder/gesünder.
  • Superlativ: am gesundesten/gesündesten.
  • 12. Was kann man alles wünschen Glück Gesundheit?

    Viel Glück und viel Segen auf all deinen Wegen, Gesundheit und Frohsinn, das wünsche ich dir! Ein Hut voller Freude, ein Fass voller Glück, ich wünsch auch noch Liebe und Gesundheit am Stück. Endlich ist er da, dein großer Tag!

    13. Wie kann man die mentale Gesundheit stärken?

    So stärken und erhalten Sie Ihre mentale Gesundheit
  • Achtsamkeit sich selbst gegenüber. Nehmen Sie sich Zeit, um auf Ihren Körper und Ihre Gefühle zu hören. ...
  • Eigene Stärken kennen und Grenzen respektieren. ...
  • Gesunder Lebensstil. ...
  • Überlastung und Stress vermeiden. ...
  • Beziehungen knüpfen und pflegen. ...
  • Gute Work-Life-Balance.
  • 14. Was kann der Gesundheit schaden?

    Übergewicht, Rauchen oder Bewegung sind Beispiele für Verhaltensweisen, die man selbst beeinflussen kann. Das Alter oder genetische Voraussetzungen dagegen sind nicht beeinflussbar. Trotz allem können all diese Beispiele Auswirkungen auf die Gesundheit haben. In der Medizin spricht man daher von Risikofaktoren.

    15. Kann man schlafen lernen?

    Den Schlaf anlocken Psychologen nennen ihn Stimuluskontrolle: Gehen Sie nur zu Bett, wenn Sie sich müde fühlen. Sind sie nach geschätzt 10 bis 15 Minuten noch wach, gehen Sie in ein anderes Zimmer. Keine aufregende Tätigkeit beginnen und kein helles Licht einschalten. Legen Sie sich erst wieder hin, wenn Sie müde sind.11.12.2020

    16. Was ist die stärkste Motivation?

    Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

    17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

    Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

    18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

    65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
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  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
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    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.