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Ist CBD gut gegen Panikattacken?

Ist CBD gut gegen Panikattacken? (Teil 1)

Wenn plötzlich das Herz rast, die Luft knapp wird und eine schier unüberwindbare Todesangst oder das Gefühl der Kontrollverlusts den Körper fluten, handelt es sich meist um eine Panikattacke. Für Betroffene bricht in diesem Moment oft eine Welt zusammen. Die Suche nach schnellen, sanften und vor allem natürlichen Hilfsmitteln ist dementsprechend groß. In den letzten Jahren hat sich vor allem eine Substanz zu einem echten Trend-Phänomen entwickelt: Cannabidiol, kurz CBD.

Überall in Drogerien, Apotheken und Online-Shops wird CBD-Öl als das Wundermittel gegen Stress, inner Unruhe und Ängste angepriesen. Doch was steckt wirklich hinter dem Hype? Kann ein nicht-psychoaktives Cannabinoid aus der Hanfpflanze tatsächlich dazu beitragen, akute Panikwellen zu brechen oder langfristig Panikstörungen zu lindern? Dieser erste Teil unseres umfassenden Expertenartikels beleuchtet die wissenschaftlichen Hintergründe, die Mechanismen im menschlichen Körper und trennt realistische Erwartungen von reinem Marketingversprechen.

Was ist CBD und wie unterscheidet es sich von THC?

Bevor wir uns der konkreten Wirkung auf Angst- und Panikzustände widmen, lohnt sich ein kurzer Blick auf die biochemischen Grundlagen. Cannabidiol ist eines von über einhundert identifizierten Cannabinoiden, die in der Cannabispflanze vorkommen. Im Gegensatz zu seinem bekannten "Verwandten", dem Tetrahydrocannabinol (THC), besitzt CBD keinerlei psychoaktive Wirkung.

Das bedeutet ganz konkret:

  • Kein Rauschzustand: Wer CBD einnimmt, wird weder „high“ noch „stoned“. Die kognitive Leistungsfähigkeit und die klare Wahrnehmung bleiben voll erhalten.

  • Keine Suchtgefahr: Nach aktuellem Stand der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weist reines CBD kein Abhängigkeitspotenzial auf.

  • Gute Verträglichkeit: Nebenwirkungen sind im Regelfall mild und treten meist nur bei sehr hohen Dosierungen auf.

Das Endocannabinoid-System: Unser innerer Regulator

Um zu verstehen, warum CBD überhaupt eine Wirkung auf unsere Psyche haben könnte, müssen wir einen Blick in unseren eigenen Körper werfen. Der Mensch verfügt über ein komplexes biologisches Signalnetzwerk, das sogenannte Endocannabinoid-System (ECS).

Dieses System ist an der Regulation unzähliger physiologischer Prozesse beteiligt, darunter:

  • Schmerzempfinden

  • Schlaf-Wach-Rhythmus

  • Appetit und Verdauung

  • Entzündungsreaktionen

  • Emotionaler Stress und Angstbewältigung

Das ECS besteht im Wesentlichen aus körpereigenen Botenstoffen (Endocannabinoiden) sowie spezifischen Rezeptoren, die im gesamten Körper verteilt sind. Die beiden wichtigsten Rezeptortypen sind CB1-Rezeptoren (die vor allem im zentralen Nervensystem und im Gehirn, besonders in der Amygdala, sitzen) und CB2-Rezeptoren (die eher im Immunsystem und in peripheren Geweben zu finden sind).

Hier setzt CBD an: Interessanterweise bindet CBD gar nicht direkt und stark an diese klassischen CB1- und CB2-Rezeptoren, wie es THC tut. Stattdessen wirkt es eher als ein modulatorischer "Dirigent im Hintergrund". Es beeinflusst das ECS auf indirektem Wege, baut körpereigene Cannabinoide langsamer ab und interagiert zudem mit anderen wichtigen Neurotransmittersystemen im Gehirn.

Die biochemischen Hebel: Wo greift CBD im Gehirn an?

Wissenschaftler untersuchen weltweit, über welche biochemischen Bahnen Cannabidiol seine oft beschriebene beruhigende Eigenschaft entfaltet. Im Kontext von Angstzuständen und Panikattacken stehen dabei vor allem drei Mechanismen im Fokus:

  1. Interaktion mit Serotonin-Rezeptoren (5-HT1A): Serotonin ist einer der wichtigsten Botenstoffe für unsere emotionale Balance. Viele klassische Antidepressiva (wie selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder SSRI) zielen darauf ab, die Serotonin-Verfügbarkeit im Gehirn zu erhöhen. CBD zeigt im Labor eine Affinität zu bestimmten Serotonin-Rezeptoren (insbesondere dem 5-HT1A-Subtyp), was dazu führen kann, dass angstlösende und stimmungsaufhellende Effekte ausgelöst werden.

  2. Einfluss auf den GABA-Haushalt: GABA (Gamma-Aminobuttersäure) ist der wichtigste hemmende Neurotransmitter im zentralen Nervensystem. Er sorgt dafür, dass das Gehirn gewissermaßen herunterkühlt und Nervenzellen nicht überreizen. Bei Panikattacken spielt eine Unteraktivität des GABAergen Systems oft eine Rolle. Es gibt Hinweise darauf, dass CBD dazu beitragen kann, die GABA-Aktivität zu unterstützen, was eine beruhigende, muskelentspannende und angstsenkende Kettenreaktion begünstigt.

  3. Dämpfung der Amygdala-Aktivität: Die Amygdala (der Mandelkern) ist die emotionale Schalt zentrale unseres Gehirns und unter anderem für die Alarmreaktion ("Kampf oder Flucht") zuständig. Bei Panikattacken schlägt dieser Alarm völlig grundlos oder übertrieben heftig an. Neuroimaging-Studien (Bildgebungsverfahren des Gehirns) deuten darauf hin, dass CBD die übermäßige Aktivität in der Amygdala während stresshafter Reize dämpfen kann.

Was sagt die aktuelle Forschung zu Angst und Panik?

Betrachtet man die Studienlage, so muss zwischen allgemeiner sozialer Angst, chronischen Angststörungen und akuten Panikattacken strikt differenziert werden.

  • Positive Signale bei sozialer Angst: In klinischen Studien – etwa zu simulierten Sprechtests bei Menschen mit Sozialphobie – konnte gezeigt werden, dass eine gezielte Einzeldosis CBD (häufig im Bereich von 300 mg) angst- und unbehaglichkeitsmindernd wirken kann.

  • Die dünne Datenlage bei Panikattacken: Speziell zu echten Panikattacken und plötzlichen Panikwellen gibt es bislang kaum aussagekräftige, kontrollierte klinische Studien am Menschen. Die meisten Erkenntnisse basieren entweder auf Tierversuchen, kleineren unkontrollierten Fallbeobachtungen oder den subjektiven Berichten von Anwendern.

Zudem betonen Pharmakologen und Mediziner immer wieder das Phänomen der umgekehrten U-Kurve bei der Dosierung von CBD: Viel hilft hier keineswegs immer viel. In Untersuchungen zeigte sich oft, dass eine moderate mittlere Dosis positive Effekte erzielte, während sowohl zu niedrige als auch sehr hohe Dosen keinen nennenswerten Effekt mehr zeigten. Darüber hinaus darf ein nicht zu unterschätzender psychologischer Faktor – der Placebo-Alleinstellungsanspruch ("Allein der Glaube, etwas Beruhigendes einzunehmen, entspannt das Nervensystem") – bei vielen Konsumenten nicht ignoriert werden.

Im nächsten Teil dieses Artikels erfahren Sie, wie sich CBD-Öl im akuten Notfall einer Panikattacke anwenden lässt, welche Dosierungsfehler vermieden werden sollten, wo die Grenzen der Selbstmedikation liegen und warum professionelle Therapien durch nichts ersetzt werden können.

Der wissenschaftliche Blick: Was Studien zu CBD und Panikattacken wirklich sagen

Während Erfahrungsberichte in Internetforen oft überschwänglich ausfallen, blickt die klinische Forschung nüchterner auf das Thema. Die pharmakologische Studienlage zu Cannabidiol (CBD) und spezifisch zu Panikattacken ist in den letzten Jahren zwar gewachsen, bleibt jedoch komplex.

  • Die Dosierungsfrage: Viele präklinische und klinische Studien, die signifikante angstlösende Effekte zeigten, arbeiteten mit Einzeldosen zwischen 300 mg und 600 mg CBD. Zum Vergleich: Ein handelsübliches 5-%- oder 10-%-CBD-Öl liefert bei einigen Tropfen oft nur einen Bruchteil dieser Menge (meist 5 mg bis 25 mg pro Dosis).

  • Die umgekehrte U-Kurve: Interessanterweise verhält sich CBD in Studien oft nicht nach dem Motto „Viel hilft viel“. Höhere Dosen bedeuteten nicht automatisch eine stärkere Wirkung; der Effekt folgte häufig einer sogenannten umgekehrten U-Kurve, bei der nur ein mittleres Dosis-Fenster den optimalen Effekt erzielte.

  • Der Placebo-Effekt: Neuere Untersuchungen betonen zudem, dass ein nicht unerheblicher Teil der gefühlten Entspannung auf den Erwartungseffekt (Placebo-Effekt) zurückzuführen ist – allein das bewusste Einnehmen eines vermeintlichen Naturheilmittels beruhigt das Nervensystem vieler Betroffener vorab.

Dennoch bestätigen Experten, dass CBD das Potenzial hat, das allgemeine Erregungsniveau des zentralen Nervensystems zu dämpfen, was indirekt die Schwelle für das Auslösen neuer Panikwellen erhöhen kann.

Mögliche Risiken, Nebenwirkungen und Tücken im Alltag

Obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) CBD ein gutes Sicherheitsprofil bescheinigt und bestätigt, dass es weder abhängig macht noch einen rauschhaften Zustand auslöst, ist ein unkritischer Konsum nicht ratsam.

Gerade bei Menschen, die unter schweren Panikstörungen leiden, lauern einige Fallstricke:

  1. Wechselwirkungen mit Medikamenten: CBD wird über die Leber abgebaut und blockiert dort bestimmte Enzyme (Cytochrom-P450-System). Wer Antidepressiva (wie SSRI), Beruhigungsmittel oder Blutverdünner einnimmt, riskiert durch CBD unvorhergesehene Veränderungen des Wirkspiegels im Blut.

  2. Die Gefahr von Billigprodukten: Der Markt für CBD-Öle ist unzureichend reguliert. Günstige Öle aus dem Drogeriemarkt oder Internet enthalten oft nicht die deklarierte Menge an Cannabidiol oder weisen illegale THC-Spuren auf. THC (Tetrahydrocannabinol) kann bei prädisponierten Personen Panikattacken und Paranoia sogar drastisch verschlimmern.

  3. Mögliche Nebenwirkungen: Zu den häufigsten Begleiterscheinungen gehören Mundtrockenheit, Müdigkeit, leichtere Magen-Darm-Beschwerden oder temporäre Blutdruckabfälle, die zu Schwindel führen können.

Praktische Anwendung: Worauf beim Kauf und bei der Einnahme zu achten ist

Wer sich nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt dazu entschließt, CBD ergänzend auszuprobieren, sollte methodisch und geduldig vorgehen:

  • Qualität vor Preis: Achten Sie strikt auf zertifizierte Bio-Qualität und unabhängige Laboranalysen (Zertifikate, die den genauen Cannabinoid- und THC-Gehalt ausweisen).

  • Sublinguale Einnahme: Öle werden idealerweise unter die Tropfen getrocknet oder direkt unter die Zunge gegeben, da die dortige Mundschleimhaut eine schnellere Aufnahme in den Blutkreislauf ermöglicht als der Verdauungstrakt.

  • Einschleichen statt Überdosieren: Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosis (z. B. 10 bis 15 mg abends) und steigern Sie diese über Wochen hinweg langsam, bis Sie eine persönliche Balance spüren. Ein sofortiger "Wunder-Effekt" bei akuter Panik ist meist nicht zu erwarten; oft entfaltet sich die stabilisierende Komponente erst nach einigen Wochen konsequenter Anwendung.

Fazit: Ergänzung, kein Wundermittel

Ist CBD nun gut gegen Panikattacken? Die ehrliche Antwort lautet: Es kann ein wertvoller, unterstützender Baustein sein, ist jedoch kein Allheilmittel und ersetzt keine Psychotherapie.

Während CBD dabei helfen kann, die generelle innere Unruhe zu senken und vegetative Symptome abzufedern, packt es die Ursachen einer Angst- oder Panikstörung nicht an der Wurzel. Die wirksamsten Werkzeuge im Kampf gegen Panikattacken bleiben evidenzbasierte Therapieverfahren (wie die kognitive Verhaltenstherapie), in deren Rahmen CBD – medizinisch begleitet – als sanfte Krücke im Hintergrund dienen kann.

Haben Sie bereits persönliche Erfahrungen mit CBD-Produkten im Zusammenhang mit Stress oder Ängsten gemacht, oder stehen Sie einer Anwendung eher skeptisch gegenüber?

💡 Wichtige Punkte

  • Ist CBD gut gegen Panikattacken? - Auch eine Anti-Panik-Wirkung von Cannabidiol konnten nachgewiesen werden.
  • Kann CBD bei Panikattacken helfen? - In einer Studie wurde festgestellt, dass die Angst bei fast 80 % der Patienten im ersten Monat nach der Einnahme von CBD abnahm.
  • Welche Tabletten sind gut gegen Panikattacken? - Bei Panikstörungen werden Benzodiazepine und serotonerg wirkende Substanzen eingesetzt.
  • Ist Oregano gut für die Gesundheit? - Das Öl wirkt schleimlösend und kann somit bei Atemwegserkrankungen zur Anwendung kommen, außerdem ist es parasitenfeindlich und kann Darmparasiten
  • Ist Gin gut für die Gesundheit? - Gin stärkt das Immunsystem: Die im Gin enthaltenen Wacholderbeeren sind reich an Antioxidantien und Vitamin C, was ihn zu einem tollen Unterstützer

❓ Häufig gestellte Fragen

1. Ist CBD gut gegen Panikattacken?

Auch eine Anti-Panik-Wirkung von Cannabidiol konnten nachgewiesen werden. Daher kann CBD für viele Menschen, die unter Ängsten und Panikattacken leiden, einen Ausweg oder zumindest eine Alternative zu herkömmlichen Psychopharmaka darstellen.10.03.2023

2. Kann CBD bei Panikattacken helfen?

In einer Studie wurde festgestellt, dass die Angst bei fast 80 % der Patienten im ersten Monat nach der Einnahme von CBD abnahm. Manche Menschen dosieren CBD bei Angststörungen täglich niedrig und erhöhen die Dosis bei Anzeichen von Panikattacken oder in akuten Stresssituationen.21.11.2022

3. Welche Tabletten sind gut gegen Panikattacken?

Bei Panikstörungen werden Benzodiazepine und serotonerg wirkende Substanzen eingesetzt. Zu letzteren zählen selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI) wie Paroxetin, Citalopram, Escitalopram und Sertralin sowie der selektive Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI) Venlafaxin.19.02.2009

4. Ist Oregano gut für die Gesundheit?

Das Öl wirkt schleimlösend und kann somit bei Atemwegserkrankungen zur Anwendung kommen, außerdem ist es parasitenfeindlich und kann Darmparasiten vertreiben. Des Weiteren hat es eine Anti-Pilz-Wirkung und kann bei Pilzinfektionen helfen.13.09.2017

5. Ist Gin gut für die Gesundheit?

Gin stärkt das Immunsystem: Die im Gin enthaltenen Wacholderbeeren sind reich an Antioxidantien und Vitamin C, was ihn zu einem tollen Unterstützer für dein Immunsystem macht. Ein kleines Glas kann also helfen, dein Immunsystem zu stärken und dich vor Krankheiten zu schützen.Ist Gin gesund - Sloift Allgäu Ginsloift.dehttps://sloift.de › pages › ist-gin-gesundsloift.dehttps://sloift.de › pages › ist-gin-gesund Gin stärkt das Immunsystem: Die im Gin enthaltenen Wacholderbeeren sind reich an Antioxidantien und Vitamin C, was ihn zu einem tollen Unterstützer für dein Immunsystem macht. Ein kleines Glas kann also helfen, dein Immunsystem zu stärken und dich vor Krankheiten zu schützen.

6. Ist Fitnessstudio gut für die Gesundheit?

Gesundheitliche Vorteile: Fitnessstudios bieten eine breite Palette von Trainingsgeräten und Aktivitäten, die Menschen dabei helfen können, ihre körperliche Gesundheit zu verbessern. Regelmäßiges Training kann das Risiko von Herzkrankheiten, Diabetes, Fettleibigkeit und anderen Gesundheitsproblemen reduzieren.21.09.2023

7. Ist Schnittlauch gut für die Gesundheit?

Sein typisches Aroma entsteht durch ätherische Öle mit flüchtigen Schwefelverbindungen, die ihr Aroma erst nach Verletzung entfalten, d.h. Zerreiben bzw. Schneiden. Schnittlauch liefert wichtige Vitamine der B-Gruppe, Vitamin C sowie Carotinoide und wertvolle Mineralstoffe wie z.B. Kalium, Kalzium und Magnesium.

8. Ist Wein gut für die Gesundheit?

Für die gesundheitliche Wirkung von Wein ist die Wechselwirkung von Alkohol und den Phenolen verantwortlich. Alkohol wirkt sich positiv auf den Cholesterinspiegel im Blut aus. Das heißt, Alkohol hebt das gute protektive HDL (high density lipoprotein) und senkt das schlechte LDL (low density lipoprotein).

9. Ist Malen gut für die Gesundheit?

Malen trägt in jedem Alter zu einer starken geistigen Gesundheit bei, und es ist nie zu spät, ein neues Hobby zu beginnen. sAuch die Menschen in der Umgebung profitieren von einer besseren Stimmung. Zudem trägt das Malen dazu bei kreativ zu wachsen das zu trainieren.30.11.2022

10. Welche Hausmittel gegen Panikattacken?

Die 4-7-8-Atmung hilft dir, dich während einer Panikattacke wieder zu beruhigen: Atme langsam durch die Nase ein, zähle dabei bis vier. Halte den Atem an, zähle dabei bis sieben. Atme kräftig durch den Mund aus, zähle dabei bis acht. Wiederhole die Übung so lange, bis du dich etwas beruhigt hast.Was tun bei Panikattacken? - Maltesermalteser.dehttps://www.malteser.de › aware › hilfreich › was-tun-bei...malteser.dehttps://www.malteser.de › aware › hilfreich › was-tun-bei... Die 4-7-8-Atmung hilft dir, dich während einer Panikattacke wieder zu beruhigen: Atme langsam durch die Nase ein, zähle dabei bis vier. Halte den Atem an, zähle dabei bis sieben. Atme kräftig durch den Mund aus, zähle dabei bis acht. Wiederhole die Übung so lange, bis du dich etwas beruhigt hast.

11. Welche Vitamine gegen Panikattacken?

Für Dopamin Tyrosin, Vitamin B6, Vitamin D, Magnesium und Folsäure (Folat). Für Noradrenalin Kupfer, Vitamin C, Vitamin D und Vitamin B6. Für GABA Glutamin, Vitamin B6 und Vitamin B3. Oft kann allein die Gabe eines hochdosierten Vitamin-B-Komplexes schon eine psychiatrische Symptomatik deutlich verbessern.17.05.2022

12. Welches Öl gegen Panikattacken?

CBD ist eine natürliche Alternative, die unterstützend bei Angstzuständen eingesetzt werden kann. Das Cannabinoid ersetzt jedoch keine ärztliche Behandlung. Sprechen Sie die Einnahme von CBD Produkten mit Ihrem Arzt ab, um mögliche Wechselwirkungen mit Medikamenten zu vermeiden.21.02.2020

13. Welche Medikamente gegen Panikattacken?

Bei Panikstörungen werden Benzodiazepine und serotonerg wirkende Substanzen eingesetzt. Zu letzteren zählen selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI) wie Paroxetin, Citalopram, Escitalopram und Sertralin sowie der selektive Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI) Venlafaxin.19.02.2009

14. Welche Kräuter gegen Panikattacken?

Johanniskraut wirkt als Stimmungsaufheller – Nervenreize wie Angst, Panik oder Nervosität werden abgeschirmt. Johanniskraut hat den großen Vorteil, dass es nicht abhängig macht und sehr gut verträglich ist. Medikamente aus der Pflanze werden auch zur Behandlung von Depressionen eingesetzt.01.04.2022

15. Was essen gegen Panikattacken?

Steigern Sie Ihre Glückshormone ganz natürlich mit grünem Blattgemüse wie Grünkohl, Weißkohl, Spinat und Römersalat. „Reich an Magnesium, enthält grünes Blattgemüse eine Form von Vitamin B, das den Serotoninhaushalt reguliert, was wiederum den Blutdruck senkt und Angstzustände mildert. “06.05.2019

16. Was ist die stärkste Motivation?

Intrinsische Motivation Es ist die stärkste und ausdauerndste Antriebskraft des Menschen.30.11.2016

17. Kann man Mitarbeiter motivieren?

Mit gezielten Maßnahmen können Unternehmen einiges für die Mitarbeitermotivation tun. Natürlich wirken extrinsische Reize wie Gehaltserhöhungen oder Beförderungen, um einen gewissen Motivationsgrad zu erreichen. Doch einen langfristigen Bindungseffekt erzielen Sie erst, wenn Sie Mitarbeiter intrinsisch motivieren.

18. Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können
  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
  • 7. “
  • Kaffee-Mitgliedschaften.
  • Festgelegtes "Spaß"-Budget.
  • Website oder Newsletter-Funktion 🚫💰
  • Weitere Einträge20.11.2020

    19. Wie erkenne ich einen guten Mitarbeiter?

    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt
  • Sie können auf Anerkennung und Belohnung warten.
  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
  • Sie haben ihr Ego unter Kontrolle.
  • Sie wollen sich immer weiter verbessern.
  • Weitere Einträge09.04.2022

    20. Wie erkennt man einen guten Mitarbeiter?

    Was ein guter Mitarbeiter ist, weiß fast jeder: Er ist zuverlässig, arbeitet hart, besitzt Führungsqualitäten und ist ein Teamplayer.13.09.2020

    21. Was sind die besten Mitarbeiter?

    Es sind vor allem jene, die sich durch Förderung und Weiterentwicklung, durch das Fördern von Talenten und durch Leistungsziele motivieren lassen, also Mitarbeiter mit intrinsischer Motivation. Damit werden auch wichtige Ziele der Mitarbeitermotivation wie Leistung und Produktivität angepeilt.04.05.2021

    22. Was ist schwierig an schwierigen Mitarbeitern?

    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    23. Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    24. Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren
  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
  • Weitere Einträge

    25. Was ist wichtig für Mitarbeiter?

    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.